Richard Bona

So 01.11.2009

Richard Bona

Kamerun, Frankreich, Surinam, USA

BASF-Feierabendhaus Ludwigshafen
BASF-Feierabendhaus Ludwigshafen
VVK 23 € zzgl. Geb. / AK 28 €
Beginn 20:00 Uhr/ Einlass 19:00 Uhr
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Besetzung:
Richard Bona : b, voc
Etienne Stadwijk : p
Jean Christophe Maillard aka Mbutu : g
Obed Calvaire : dr
Mike Rodriguez : tp
Marshall Gilkes : tb

Vor den Konzert: eine Konzerteinführung. Ein Vortrag mit dem Titel "Was ist Rhythmus?" von Prof. Udo Dahmen (Pop-Akademie Mannheim); um 19.00 Uhr im Kammermusiksaal des BASF Feierabendhaus.


Richard Bona
„Stellen Sie sich einen virtuosen Künstler wie Jaco Pastorius vor, einen Sänger mit George Bensons stimmlicher Geschmeidigkeit und Joao Gilbertos Sinn für Songs und Harmonie, und verbinden Sie das alles mit afrikanischer Kultur“, schrieb die Los Angeles Times, um den Multiinstrumentalisten, Sänger und Komponisten Richard Bona zu charakterisieren. Bona, 1967 in einem kleinen Dorf in Kamerun geboren, begann als Kind auf selbstgebastelten Instrumenten zu spielen. Mit 13 dann der Schock: Er hörte eine Platte von Jaco Pastorius, und da war es um ihn geschehen. Ein E-Bass musste her, und innerhalb kürzester Zeit brachte Bona sich alles bei, was man über dieses Instrument wissen muss. Er verließ sein Heimatland, lebte in Paris und New York, wo man in Windeseile auf ihn aufmerksam wurde. Die Liste der Musiker, mit denen er seither zusammengearbeitet hat, ist imposant: Paul Simon, Harry Belafonte, Queen Latifah, Pat Metheny, Joe Zawinul, Herbie Hancock, Chick Corea, Branford Marsalis, Bobby McFerrin oder Randy Brecker, um nur ein paar Namen zu nennen. Seine eigenen Werke vereinen afrikanische Einflüsse, Soul, Funk und Jazz zu einer rhythmischen Melange. „Bona makes you sweat“ heißt nicht umsonst das im letzten Jahr erschienene Live-Album. Richard Bona und sein Bass – das ist eindeutig eine Liebesgeschichte. Mindestens so groß wie die zwischen B.B. King und seiner Gitarre „Lucille“.

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