Theon Cross

Fr 25.10.2019


Alte Feuerwache Mannheim

VVK: 15 € zzgl. Geb

AK: 18 €

Beginn: 20:00

Einlass: 19:00

Land: Großbritannien

Besetzung:
Theon Cross : tba
+ Band

Die alte Geschichte vom Hasen und vom Igel. Als 2018 hierzulande die druckvollen, clubaffinen High-Energy-Live-Performances von The Sons of Kemet das Publikum umhauten oder auch polarisierten, war ein zuverlässiger Höhepunkt des Sets stets das ausgedehnte Solo des Tubisten Theon Cross, der es technisch brillant und ehrfurchtgebietend athletisch verstand, eine Linie zu ziehen von New Orleans über Calypso, Afrobeat, HipHop bis hin zu aktuellen Bass-Musiken wie Crime oder Dubstep. Früh hat sich Cross für die Tuba entschieden und erzählt in Interviews gerne, wie er Soli von Clifford Brown und Sonny Rollins oder Bass-Soli von Paul Chambers für die Tuba transkribierte, um in den Londoner Jazzclubs mit seinem randständigen Instrument Eindruck zu machen. Mit Erfolg! Heute ist Cross einer der zentralen Aktivposten der jungen Londoner Szene um Shabaka Hutchings, Nubya Garcia, Moses Boyd und Kokoroko. Im Frühjahr legte der umtriebige Musiker dann mit „Fyah“ sein lang erwartetes und von der Kritik gefeiertes Debüt als Leader vor. Und der Igel? Theon Cross war bei Enjoy Jazz, das traditionell ein offenes Ohr für die britische Szene hat, bereits 2017 an der Seite von Moses Boyd und 2018 mit Sons of Kemet zu erleben. Jetzt also mit „Fyah“ im Trio. Die alte Geschichte vom Hasen und vom Igel. Als 2018 hierzulande die druckvollen, clubaffinen High-Energy-Live-Performances von The Sons of Kemet das Publikum umhauten oder auch polarisierten, war ein zuverlässiger Höhepunkt des Sets stets das ausgedehnte Solo des Tubisten Theon Cross, der es technisch brillant und ehrfurchtgebietend athletisch verstand, eine Linie zu ziehen von New Orleans über Calypso, Afrobeat, HipHop bis hin zu aktuellen Bass-Musiken wie Crime oder Dubstep. Früh hat sich Cross für die Tuba entschieden und erzählt in Interviews gerne, wie er Soli von Clifford Brown und Sonny Rollins oder Bass-Soli von Paul Chambers für die Tuba transkribierte, um in den Londoner Jazzclubs mit seinem randständigen Instrument Eindruck zu machen. Mit Erfolg! Heute ist Cross einer der zentralen Aktivposten der jungen Londoner Szene um Shabaka Hutchings, Nubya Garcia, Moses Boyd und Kokoroko. Im Frühjahr legte der umtriebige Musiker dann mit „Fyah“ sein lang erwartetes und von der Kritik gefeiertes Debüt als Leader vor. Und der Igel? Theon Cross war bei Enjoy Jazz, das traditionell ein offenes Ohr für die britische Szene hat, bereits 2017 an der Seite von Moses Boyd und 2018 mit Sons of Kemet zu erleben. Jetzt also mit „Fyah“ im Trio.

Das Konzert ist unbestuhlt.